24.PV-Stammtisch am 13.Oktober

Das Thema "Stromerzeugung aus Sonnenlicht" mit Eigenverbrauch und Batteriespeicher schlägt immer höhere Wogen. Mittlerweile sind die Preise für Solarstromspeicher nach Angaben des Bundesverbandes Solarwirtschaft e.V. (BSW-Solar) »erneut deutlich gesunken«. Demnach kosteten kleine Speicher mit einer Nennkapazität bis zehn Kilowattstunden rund 40 Prozent weniger als noch vor vier Jahren. Nach Angaben des BSW-Solar sind in Deutschland inzwischen rund 60.000 Solarstromspeicher in Betrieb - allein im letzten Jahr kamen 20.000 Speicher hinzu. Innerhalb der nächsten zwei Jahre soll sich die Zahl der installierten Stromspeicher 100.000 nahezu verdoppeln, denn jede zweite Solarstromanlage im Eigenheimbereich werde zusammen mit einem Speicher installiert.

  • Sonnenstrom nutzen, wann immer Sie möchten!
  • 100% Unabhängigkeit mit SENEC.Cloud 2.0
  • Wärmepumpen- sowie Lichtstrom-Cloud
  • Cleveres Energiepaket – der neue SENEC.Home Li

 

Alle diese Fragen wollen wir beim 24.PV-Stammtisch am Freitag, 13.Oktober um 19.30 Uhr im Landgasthof "Zum Gaulwirt" im Altmannsteiner Ortsteil Tettenwang geklärt. Nähere Informationen folgen!

 

 

Solarenergie - wie geht das? Und lohnt sich das heute überhaupt noch?“ – diese Fragen stellen sich immer mehr Bundesbürger.  Mittlerweile 1,6 Millionen Betreiber von Photovoltaikanlagen nutzen in Deutschland bereits saubere Sonnenenergie - das Gros der Solarstromerzeuger kommt aus Bayern! Seit der Jahrtausendwende informieren und motivieren die beiden PV-Pioniere Anton Schmailzl und Bernhard Hegenberger vom PV-Stammtisch interessierte Bürger von Solarkraftwerken. Beim 24.PV-Stammtisch am Freitag, 13. Oktober um 19.30 Uhr im Landgasthof „Zum Gaulwirt“ gibt es aktuelle Informationen zur Batteriespeichern und deren Nutzung.

Nahezu 500 Mitglieder im PV-Stammtisch

"Ist die Photovoltaik und die Eigennutzung von Solarstrom wirklich zu empfehlen?" - diese Frage bekommt Bernhard Hegenberger regelmäßig gestellt, sei es beim persönlichen Gespräch oder durch Anfragen auf der Website www.pv-stammtisch.de Die häufigste Frage lautet aber:  "Lohnen sich Batteriespeicher schon und wie stets mit dem Kosten?"  Ganz besonders freuen sich die Preisträger des "Bürgerenergiepreis 2016" wenn sie als Antwort ein klares JA sagen können. "Seit drei Jahren nutze ich selber einen Batteriespeicher und kann damit mehr als zwei Drittel unseres benötigten Stroms aus der Eigenerzeugung verbrauchen", freut sich der 55jahrige Familienvater. Seit 2001 betreut er zusammen mit dem Installateur und Burgführer Anton Schmailzl nahezu 500 Mitglieder im PV-Stammtisch. Das Gros der Mitglieder kommt aus der Region, allerdings sind auch viele PV-Betreiber aus ganz Bayern dabei! Kernstück der engagierten PV-️Betreiber ist die monatliche PV-Auswertung und den PV-Infobrief mit aktuellen Informationen rund um die Erneuerbaren Energien. "Dank dieser monatlichen Aufzeichnungen können Fehler und Probleme bei den Solarmodulen oder bei den Wechselrichtern schnell erkannt und behoben werden", verrät der Tettenwanger.

100 Prozent Unabhängigkeit – wie geht das?

Zu vier aktuellen Themen rund um die Solarenergie referiert beim Informationsabend Jürgen Schneider von der Deutschen Energieversorgung GmbH. Dazu zählen: „Sonnenstrom nutzen, wann immer Sie möchten!“ – „100 Prozent Unabhängigkeit mit der SENEC.Cloud 2.0“ – „Wärmepumpen- sowie Lichtstrom-Cloud“ sowie „Cleveres Energiepaket“. Die 24. PV-Stammtisch beginnt am Freitag, 13. Oktober um 19.30 im Landgasthof "Zum Gaulwirt "in Tettenwang. Dazu eingeladen sind neben den Mitgliedern des PV-Stammtisch alle interessierten, die bereits eine PV-Anlage auf dem Dach haben oder, diejenigen welche sich künftig Solarmodule und einen Batteriespeicher anschaffen wollen. Alle weiteren Info gibt's auf der Homepage www.pv-stammtisch.de

Anschauen, ausdrucken, weitergeben...

Schreiben Bayernwerk Juni 2017

Das Bayernwerk hat in den letzten Wochen tausende Kunden mit einem Fragebogen angeschrieben. Wir haben diesen Fragebogen gesichtet und eine "kleine Ausfüllhilfe" vorbereitet (siehe PDF). Achtung: Bitte jeden Antrag persönlich ausfüllen!

 

 

 

Bürgerenergiepreis 2017

Start frei für den Bürgerenergiepreis 2017

Gemeinsam mit den Regierungen von Niederbayern, Oberbayern, Unterfranken, Oberfranken und der Oberpfalz wird auch 2017 der Bürgerenergiepreis an engagierte Bürgerinnen und Bürger verliehen. "Mit insgesamt 50.000 Euro wollen wir die Energiezukunft vorantreiben. Deshalb unsere Bitte: Bewerben Sie sich ab sofort für den Bürgerenergiepreis Niederbayern". Die Bewerbungsphase endet für die Region Niederbayern am 20. April 2017", so das Bayernwerk.

 

Alle erforderlichen Unterlagen und die genaue Beschreibung zur Bewerbung können Sie auf der Homepage des Bayernwerk entnehmen!

 

Ab dem 9. Mai 2017 können Sie sich erstmals für den Bürgerenergiepreis Oberbayern bewerben. Ebenfalls im Mai starten wir die Bewerbungsphase für den Bürgerenergiepreis Oberpfalz und Oberfranken. In Oberbayern erwarten wir Ihre Bewerbung bis 10. Juli 2017, für Oberfranken und die Oberpfalz haben Sie bis zum 26. Juli Zeit, sich zu bewerben.

 

 

"Gut für den Geldbeutel und gut für das Klima"

Regionalmanagement startet Informationsreihe zur Energieberatung für Bürger

 

Energie sparen – Geld sparen. Klingt einfach, ist einfach. Aber dennoch gibt es viele Fragen: Wie nutzt man Wärme aus der Umwelt? Wie nutzt man die Abwärme von Geräten? Wie kann die Kraft der Sonne am effizientesten genutzt werden? Welche Alternativen gibt es zur Ölheizung? Welche Baustoffe sind gut für die Gesundheit und kostengünstig? Wie funktioniert modernes Energiemanagement? Diese Fragen stellen sich Hausbesitzer, Mieter, Handwerker und Architekten, und haben dabei meist den Geldbeutel und das Konto vor Augen. Das ist verständlich, denn die aktuellen Preise für fossile Brennstoffe lassen die klimafreundlichen Optionen gegenüber den konventionellen nicht sehr attraktiv wirken: Doch mittel- und langfristig sind sie aus ökonomischer und ökologischer Sicht bei Sanierung und Neubau nicht zu schlagen. Bei privaten Haushalten ist das Energiespar-Potenzial noch lange nicht ausgeschöpft, so gibt das Bundesumweltministerium an. Insgesamt stammt derzeit ein Drittel der Treibhausgasemissionen aus dem Gebäudesektor, d.h. für Wärme und Heizung.

 

Für die Vortragsreihe „Gut für den Geldbeutel – Gut für´s Klima“ im Landkreis Kelheim konnten die Experten der Regensburger Energieagentur gewonnen werden. „Mit der hohen fachlichen Kompetenz und der großen Vortragserfahrung der Referenten haben unsere Bürgerinnen und Bürger eine optimale Gelegenheit, sich zu den „heißesten“ Themen der Energieeinsparung und des Klimaschutzes zu informieren“, so Regionalmanagerin Julia Schönhärl, die sich schwerpunktmäßig mit den Themen Energie und Klimaschutz im Landkreis Kelheim befasst. Landrat Martin Neumeyer begrüßt diese Informationsreihe und bestärkt, dass die „Energiewende von unten“ neben den zahlreichen kommunalen Energiesparmaßnahmen auch von den Bürgern getragen werden muss. Um die Menschen dort abzuholen, wo sie wohnen, werden die Vorträge in den größeren Städten des Landkreises veranstaltet (siehe Übersicht).

 

„Gut für den Geldbeutel, gut für´s Klima“ greift den Titel der Veranstaltungsserie zur Bayerischen Klimawoche im Juli 2016 auf. Die Vorträge von Januar bis März 2017 finden jeweils von 19 Uhr bis 21 Uhr statt. Die Teilnahme ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist nicht nötig. Nach dem fachlichen Beitrag besteht die Möglichkeit für Fragen & Antworten.

 

 

 

Übersicht der Veranstaltungen:

 

  • Mittwoch, den 25.01.2017, 19 bis 21 Uhr, Aventinum Johann Stegmüller-Saal, Osterriedergasse 6, 93326 Abensberg;Vortrag: Stromerzeugung, -speicherung, -nutzung: Sinnvoller Einsatz von Photovoltaikanlagen und Stromspeichern
  • Mittwoch, den 01.02.2017, 19 bis 21 Uhr, Kath. Pfarramt St. Laurentius, Albrecht-Rindsmaul-Straße 6, 93333 Neustadt a. d. Donau; Vortrag: Energiesparen im Haushalt: Strom-Wärme-Mobilität
  • Mittwoch, den 08.02.2017, 19 bis 21 Uhr, Rathaus Markt Bad Abbach, Sitzungssaal, Raiffeisenstraße 72, 93077 Bad Abbach; Vortrag: Alternativen zur Ölheizung: Einsatz erneuerbarer Energien
  • Mittwoch, den 15.02.2017, 19 bis 21 Uhr, Landratsamt Kelheim, Großer Sitzungssaal, Donaupark 12, 93309 Kelheim; Vortrag: Effektiver Klimaschutz rund ums Haus: Dämmen und Wohnen mit Naturstoffen
  • Montag, den 06.03.2017, 19 bis 21 Uhr, Kreissparkasse Mainburg, Marktplatz 7, 84048 Mainburg;Vortrag: Wohnen 2.0, Energiemanagement und Smart Meter im privaten Umfeld.

 

PV-Einspeisevergütung bleibt weitere vier Monate unverändert

Im August wurden in Deutschland neue Photovoltaikanlagen mit einer Leistung von 88 Megawatt errichtet. Der Zubau innerhalb der vergangenen zwölf Monate ist weiterhin so niedrig, dass die Degression der Fördertarife für Solarstrom bis Jahresende aussetzt. Die im neuen EEG festgelegten Tarife für Januar 2017 entsprechen der Höhe der aktuellen Sätze. Wie es ab Februar weitergeht, wird die Bundesnetzagentur zum Jahreswechsel bekannt geben. Den vollständigen Bericht gibt’s hier zu lesen!

 

EEG-Umlage auf Eigenverbrauch

Betreiber von Bestandsanlagen sollen auf ihren selbst genutzten Strom künftig EEG-Umlage zahlen, wenn die Anlage ab 2018 erneuert, erweitert oder ersetzt wurde. Einen Entwurf zur entsprechenden Änderung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes hat das Bundeswirtschaftsministerium wie angekündigt vorgelegt. Vorgesehen ist dabei ein Anteil von 20 Prozent der vollen Umlage. Bisher sind Eigenverbraucher von Bestandsanlagen von der Zahlung komplett befreit. Den gesamten Bericht gibt’s hier zu lesen!

PV-Stammtisch erhält 2016er Bürgerenergiepreis Niederbayern

 

Zum vierten Mal ist am Mittwoch der Bürgerenergiepreis Niederbayern verliehen worden – und auch der 2001 von Anton Schmailzl (Riedenburg-Prunn) und Bernhard Hegenberger (Altmannstein-Tettenwang) gegründete PV Stammtisch zählt zu den ausgezeichneten Organisationen. Zu den Preisträgern gehören außerdem der Kindergarten Kleiner Tausendfüßler der Gemeinde Drachselsried (Landkreis Regen) sowie Birgit und Hans Bachmeier aus Geiselhöring (Landkreis Straubing-Bogen), die ein 200 Jahre altes Bauernhaus unter modernen Energiestandards saniert haben. Der Bürgerenergiepreis ist mit 10.000 Euro dotiert. Ein Anteil von 3000 Euro fließt nun nach Riedenburg. Bernhard Hegenberger und Anton Schmailzl haben im Jahr 2001 den ausgezeichneten PV Stammtisch gegründet. Als Motto hat sich der Zusammenschluss den Satz „Tanke Sonnenenergie fürs Leben“ genommen. In den vergangenen 15 Jahren hat sich der Stammtisch zu einem engen Netzwerk entwickelt und zählt inzwischen knapp 500 Mitglieder. In einem monatlichen Infobrief informiert der Stammtisch die Bürgerinnen und Bürger über neue Entwicklungen in Sachen Photovoltaik und gibt Tipps zu Themen wie Reinigung der Solaranlagen, Eigenverbrauch oder verschiedene Speicher-technologien. Zudem zählt die monatliche Erfassung, Aktualisierung und Verteilung der Einspeiseerträge zum Aufgabenfeld des PV-Stammtisches. Den vollständigen Bericht kannst Du in der folgenden PDF lesen!

Alle drei Preisträger mit den Landräten, Bürgermeistern und Verantwortlichen des Bayernwerks

Über die Feierstunde bei der Regierung von Niederbayern in Landshut hat Donau-TV einen schönen Beitrag gedreht - schauen Sie selber....

DANKE sagen wir unseren 495 PV-Mitgliedern für die seit Jahren wunderbare Zusammenarbeit! Es ist unser aller Verdienst!! Sicher können wir noch viele Menschen bewegen, sich mit "Erneuerbare Energien" positiv auszeinanderzusetzen!

 

In 8 Schritten zum Sonnenstrom

Was muss ein Hausbesitzer tun, wenn er eine PV-Anlage plant?

Welche Aufgaben kommen auf den neuen PV-Betreiber zu?

 

Alle diese Fragen hat das BAYERNWERK in dem folgenden schönen Flyer "In 8 Schritten zu ihrem Sonnenstrom" zusammengestellt, den wir Ihnen im der folgenden PDF gern zur Verfügung stellen. Schauen Sie doch mal rein! Geben Sie diesen Flyer an interessierte Freunde und Nachbarn weiter und helfen Sie mit, die persönliche Energiewende zu starten! Sie werden sehen, es macht viel Freude, unterstützt ihren Geldbeutel und schont die Umwelt und Gottes Schöpfung!

 

Bayernwerk-Flyer 2016.pdf
PDF-Dokument [415.3 KB]

Ab 2017: intelligente Stromzähler

Photovoltaik und andere Anlagen, die Strom aus erneuerbaren Energien ins Netz einspeisen, sollen ab 2017 "intelligent" werden - und das heisst für die Sonnenstromerzeuger ein weiterer Kostenaufwand, denn diese "intelligenten Stromzähler" sollen rund 100 Euro "jährliche Kosten" verursachen! Das ist für den PV-Stammtisch eine weitere Einführung, welche Erneuerbare Energien blockieren! Lesen Sie dazu mehr im folgenden Bericht!

Am heutigen Dienstag, 03. Mai 2016, zeigt sich die Sonne am „Tag der Sonne“ von ihrer schönsten Seite. Es geht an diesem Tag vor allem um die Rolle der Sonne als Energielieferant, denn Solarenergie gilt weltweit als umweltschonend und günstig. Der ehemalige US-Präsident Jimmy Carter hat diesen Aktionstag 1978 ins Leben gerufen, um die amerikanische Bevölkerung auf das Potenzial von Solarenergie hinzuweisen. Öl- und Erdgas-Ressourcen sind begrenzt, teuer und ihre Nutzung ist mit Risiken für die Umwelt verbunden. Überall auf der Welt wird deswegen danach gestrebt, umweltfreundliche und unbegrenzte oder nachwachsende Energielieferanten zu nutzen. Wind-, Wasser- und Sonnenenergie sind sogenannte grüne Alternativen. Der Tag der Sonne soll Werbung für die Solarenergie machen, als günstigste und verlässlichste Möglichkeit Strom zu gewinnen. Solarzellen können platzsparend auf den Dächern von Wohnhäusern oder Garagen angebracht werden und ermöglichen so jedem Privathaushalt eigenen Strom zu erzeugen. Der Tag der Sonne ist ein Anlass den Verbraucher zum Umdenken zu bewegen. Besonders zukünftige private Bauherren sollen sich angesprochen fühlen. Diese wären mit der Installation von Solaranlagen nicht mehr abhängig von schwankenden Strompreisen der Konzerne. Die Sonnenenergie verursacht keinen gefährlichen Giftmüll, wie beispielsweise die Kernenergie, und ist im Gegensatz zu fossiler Energie unbegrenzt vorhanden. Deutschland ist mit seiner geografischen Lage zwar kein übermäßig gut geeigneter Ort für Solaranlagen, trotzdem ist die deutsche Technik zusammen mit der aus Asien weltweiter Marktführer. Photovoltaikanlagen wandeln Lichtenergie des Sonnenlichts in elektrische Energie um. Sie finden sich in Taschenrechnern oder auf verschiedenen Verkehrsinstrumenten, wie Ampeln und Parkscheinautomaten. Auf freien Flächen stellen Städte und Kommunen Photovoltaikanlagen auf, was oftmals zu Konflikten mit der Landwirtschaft führt, die dadurch Ackerfläche verliert. Neben dieser direkten Form der Stromgewinnung gibt es noch die indirekte mit Hilfe von Solarkollektoren. Diese speichern die Hitze der Sonnenstrahlen und erhitzen so beispielsweise Wasser, das dann Zentralheizungssysteme speist. Beide Techniken stehen am Tag der Sonne im Vordergrund.

Anlage-Check im Frühjahr

Genau wie für Ihr Auto ist auch für Ihre PV-Anlage eine regelmäßige Inspektion ratsam. Lassen Sie Ihre Anlage von unseren Experten überprüfen und machen Sie sie fit für‘s Frühjahr und für die ertragreichen Sommermonate.

 

MÄNGEL PASSIEREN SCHNELL UND UNBEMERKT

 

• Tierverbiss und Schäden an Kabeln und Zuleitungen

• Anlagenverschmutzung (Pollen, Staub, etc.)

• Sturm-, Hagel- und Frostschäden

• Verschattung durch Veränderung der Umgebung

 

Der Anlagencheck hilft dabei, diese Probleme zu erkennen und zu beseitigen. Das Ergebnis: Ihre PV-Anlage läuft fehlerfrei und erbringt wieder die optimale Leistung. Und Sie profitieren von jedem Sonnenstrahl.

2016 - Infoblatt_Anlagencheck.pdf
PDF-Dokument [438.4 KB]

 

Sie sind der

Besucher unser Homepage!

Vielen Dank!

 

Aktuelles

Rund um Photovoltaik

Leitfaden Photovoltaik 2017.pdf
PDF-Dokument [565.4 KB]
2017-Durchschnitt 2001-2017.pdf
PDF-Dokument [35.4 KB]
Steuer-Ratgeber 2017.pdf
PDF-Dokument [580.2 KB]

PV-Stammtisch-Infos

2017 - Anmeldung PV-Stammtisch.pdf
PDF-Dokument [86.7 KB]
2017 - PV-Fachbetriebe.pdf
PDF-Dokument [529.8 KB]

So erreichen Sie uns:

www.pv-stammtisch.de

info@pv-stammtisch.de